10.09.2026 / Gegen den Rat des Arztes
Ulenaers mit Comeback-Sieg
Kristof Ulenaers gewinnt die The Iron Duke Belgian Open 2026 nur kurze Zeit nach einer Blinddarmoperation.
Der Belgier setzt sich nach einer 69 im Finale und einem Gesamtergebnis von -13 mit einem Schlag Vorsprung auf seinen Landsmann Nathan Cossement und Velten Meyer (Deutschland) durch.
Wäre es nach dem behandelnden Arzt gegangen, hätte Kristof Ulenaers auf seinen Start bei der The Iron Duke Belgian Open 2026 eher verzichten sollen. Der 28-Jährige hatte sich kürzlich einer Notoperation am Blinddarm unterziehen müssen und konnte lange weder laufen noch Bälle schlagen. Erst wenige Tage vor dem Heimspiel im Golf Club d’Hulencourt entschied sich der Belgier für einen Start.
Nathan Cossement, Kristof Ulenaers, Velten Meyer
©Pro Golf Tour
„Meinen ersten Driver habe ich erst drei Tage vor dem Turnier geschlagen“, schmunzelte der Turniersieger, der 2021 mit seinem Sieg bei der Challenge de Cádiz auf der Challenge Tour seinen bislang größten Triumph feiern konnte. „Aber ich musste einfach spielen. Ich hatte das Gefühl, dass mein Spiel in den vergangenen Wochen gut gewesen war. Ich mag diesen Platz und wollte unbedingt dabei sein.“
Gegen den Rat des Arztes: Ulenaers mit Comeback-Sieg
Genappe, Belgien – Kristof Ulenaers gewinnt die The Iron Duke Belgian Open 2026 nur kurze Zeit nach einer Blinddarmoperation. Der Belgier setzt sich nach einer 69 im Finale und einem Gesamtergebnis von -13 mit einem Schlag Vorsprung auf seinen Landsmann Nathan Cossement und Velten Meyer (Deutschland) durch.
Wäre es nach dem behandelnden Arzt gegangen, hätte Kristof Ulenaers auf seinen Start bei der The Iron Duke Belgian Open 2026 eher verzichten sollen. Der 28-Jährige hatte sich kürzlich einer Notoperation am Blinddarm unterziehen müssen und konnte lange weder laufen noch Bälle schlagen. Erst wenige Tage vor dem Heimspiel im Golf Club d’Hulencourt entschied sich der Belgier für einen Start.
„Meinen ersten Driver habe ich erst drei Tage vor dem Turnier geschlagen“, schmunzelte der Turniersieger, der 2021 mit seinem Sieg bei der Challenge de Cádiz auf der Challenge Tour seinen bislang größten Triumph feiern konnte. „Aber ich musste einfach spielen. Ich hatte das Gefühl, dass mein Spiel in den vergangenen Wochen gut gewesen war. Ich mag diesen Platz und wollte unbedingt dabei sein.“
Begeistert zeigte sich auch Ulenaers: „Ich liebe den Platz. Das Driving ist auf diesem Platz sehr wichtig. Wenn du den Ball lang und gerade schlägst, verschaffst du dir einen großen Vorteil. Für mich ist er einer der besten Plätze Belgiens, wenn nicht sogar der beste. Er trennt die guten Ballstriker von den weniger guten und hat wahrscheinlich die schnellsten Grüns der gesamten Saison.“
Mit seinem zweiten Saisonsieg verbessert Ulenaers seine Ausgangslage im Kampf um die Aufstiegsplätze der Pro Golf Tour deutlich und klettert auf Rang zwei der Order of Merit. Dario Antonisse aus den Niederlanden führt die Saisonwertung vor dem entscheidenden Endspurt an. Auf den weiteren Aufstiegsplätzen folgen aktuell Philipp Macionga (Deutschland), der Schweizer Mauro Gilardi und Max Schmitt (Deutschland).
Nach nur wenigen Tagen Verschnaufpause geht es für die Asse der Pro Golf Tour ab dem 15. September bei der Russo Open @ Cleydael weiter, ehe vom 29. September bis 1. Oktober das Hulencourt Masters Pro Golf Tour Grand Final auf dem Programm steht.
Quelle Pro Golf Tour 10.09.2026
Kleines Bild oben:
Kristof Ulenaers, Gewinner The Iron Duke Belgian Open 2026
©Pro Golf Tour












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