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Auch Gerti Idzior, Ella Gengel und Bill
Knowles setzen das Thema Golf auf sehr kreative Art und Weise
künstlerisch und individuell um.
Mit
dabei ist ab sofort die Neusserin Gerti Idzior. Seit ihrer Jugend hat
sie sich der Malerei verschrieben. Bevorzugt malt sie auf Großformaten
in Acryl, Öl , Eitempera.
In ihren neuesten Golfbildern setzt Gerti Idzior ihre Faszination an der
Energie und Dynamik des Golf-
schwungs in abstrakte, kraftvolle Werke um.
Der Engländer Bill Knowles verliebte sich bereits mit 10 Jahren in
Golf und lebt inzwischen in Garbsen bei Hannover. Knowles studierte
Kunstgeschichte und hatte seine Werke bereits in einer Vielzahl von
Golfclubs ausgestellt, bevor er 1980 Golf-Pro wurde.
Die Kunst- und Sportpädagogin Ella Gengel möchte mit ihren Werken
zeigen, dass Golf ein wundervollen Ausgleich zur Arbeitswelt schafft.
Wie sich beim Golfen die Spiel-
erlebnisse im Erlebnisfluss abwechseln, das spiegeln die Bilder Ella
Gengels durch Überlagerungen verschiedener Farbschichten und Bildebenen.
Zehnmal GolfKunst live in München
Bei den Golftagen München werden vom 10. Februar bis 12. Februar 2012 folgende Künstler in der Halle 1 am Stand C 08 mit Ihren Werken vorgestellt:
Susanne Blank, Hans-Jürgen Fleck, Michael Freyer, Dieter Heinen, Jürgen
Irlbacher, Roswitha Kammerl, Renate Lehnstaedt, Hans-Peter Schmidt,
Dieter Stein und Doris Steube.
Aber auch die Werke der übrigen 28 Künstler werden in München dabei
sein: Eine Slideshow an unserem Stand C 08 vermittelt Ihnen einen
ersten Eindruck über die Vielfalt der Künstler und ihrer Werke.
Wer die KünstlerGruppe „golf-künstler – golf ist kunst“ kennenlernen möchte, findet den Stand wie folgt:
Golftage München
Wo: M,O,C, Halle 1, Stand-Nr. C 08
Lilienthalallee 40, 80939 München
Wann: 10. Februar bis 12. Februar 2012
Öffnungszeiten: täglich von 10 – 18 Uhr
Eintrittspreis: regulär: 14 €, ermäßigt: 9 €
www.golftage-muenchen.de
Interessierte können sich unter www.golf-kuenstler.de über die bisher 39 Künstler der KünstlerGruppe „golf-künstler – golf ist kunst“ informieren.
Weitere Informationen: www.green-news.eu
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