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Turniere: Berenberg Bank Masters 2011 |
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19.06.2011 / Golf- und Land-Club Köln
Ian Woosnam gewinnt in
Köln
Er ist mit 1,65 Metern einer der kleinsten Spieler unter den
Golfprofessionals, aber am Sonntag war er wieder einmal der Größte.
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Der Ian Woosnam aus Wales gewann im Golf- und Land-Club Köln die Berenberg Bank
Masters 2011.

Ian
Woosnam aus Wales
Der Masters Champion 1991 und Ryder Cup
Gewinner als Spieler und Kapitän übernahm auf der Schlussrunde nach acht Löchern
die Führung und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab. Mit 207 Schlägen (neun unter
Par) sicherte er sich vor 3.500 Zuschauern den Pokal und einen Scheck über
60.000 Euro. „Ich bin sehr glücklich über diesen Erfolg und dass ich so starke
Gegner im Finale auf Distanz halten konnte.“ Es ist Woosnams zweiter Sieg auf
deutschem Boden nach den German Open 1996 – die auf Grund schlechter
Witterungsbedingungen ebenfalls nach drei Runden entschieden wurden. Auf Rang
zwei folgte Angel Fernandez aus Chile, der drei Schläge mehr benötigte (210/-6).
Platz drei belegte Tim Thelen aus den USA, der im Golf- und Land-Club Köln sein
erstes Turnier auf der European Senior Tour bestritt. Er spielte die drei Runden
mit 211 Schlägen (-5).

von
link: Bernhard Langer, Ian Woosnam, Gary Player, Dr. Hans-Walter Peters,
Berenberg-Chef, Dr. Hans-Jochem Lüer, Clubpräsident
Bernhard Langer war mit seiner Schlussrunde nicht zufrieden, denn er musste
sich mit insgesamt 217 Schlägen (+1) mit dem geteilten Platz 11 zufrieden geben.
Wichtiger als das Ergebnis war für ihn aber die Tatsache, dass er sein erstes
Turnier nach dreimonatiger Verletzungspause ohne Schmerzen bestreiten konnte.
„Ich habe insgesamt gut gespielt, aber auf den Greens zu viele Schläge verloren.
Wenn ich besser geputtet hätte, wäre das Ergebnis besser ausgefallen.“ Langer
wird diese Woche in München spielen und im Juli die British Open und die British
Senior Open bestreiten, wo er ebenso als Titelverteidiger antritt, wie im
Anschluss wie bei den US Senior Open.
Sehr zufrieden mit dem Verlauf der Berenberg Bank Masters 2011 zeigten sich
Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter des
Titelsponsors Berenberg Bank und Veranstalter Erwin Langer. Beide betonten,
schon mit dieser Premiere einen Standard auf der European Senior Tour gesetzt zu
haben. Dies hätten vor allem die Spieler bestätigt, die von der Qualität des
Platzes im Golf- und Land-Club Köln ebenso begeistert waren wie von der gesamten
Organisation und den vielen Besuchern. Insgesamt verfolgten in der Turnierwoche
9.500 Zuschauer die Runden der Profis. Dr. Peters gab deshalb auch eine klare
Prognose für die Zukunft: „Wir wollen und wir werden im nächsten Jahr mit einem
Senior Event in Deutschland weitermachen, denn dieses Turnier ist von unseren
Gästen und allen Besuchern mit Begeisterung aufgenommen worden.“
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18.06.2011 / Thelen, Lane und James in Führung
Bernhard Langer hält
Kontakt zur Spitze
Der Neuling auf der European Senior Tour, Tim
Thelen aus den USA konnte am zweiten Tag der Berenberg Bank Masters 2011 vor
3.000 Zuschauern seine Führungsposition halten.
Bei schwierigeren Bedingungen durch teilweise starken Wind, beendete er seine
zweite Runde nach 74 Schlägen (2 über Par). Allerdings muss er sich Platz eins
mit Barry Lane und Mark James aus England teilen, die ebenso 139 Schläge (5
unter Par) aufweisen. Einen Sprung nach vorne im Klassement machten Mike Harwood
(Australien), der gemeinsam mit George Ryall (England), Ian Woosnam (Wales),
José Rivero (Spanien), Angel Fernandez (Chile) und Bertus Smit (Südafrika), alle
mit 141 Schlägen (-3), Rang vier belegt. Smit war der Pechvogel des Tages:
Unmittelbar vor seinem Zwei-Meter-Putt auf dem 18. Grün wurde die Runde wegen
eines Gewitters unterbrochen. Nach dem Neustart benötigte er noch zwei Schläge
und verpasste das Birdie.

Berry
Lane
Für Langer lief es mit 73 Schlägen (+1) nicht ganz so gut wie am ersten Tag:
„Es ist schade, ich habe heute besser gespielt als gestern, aber es sind zu
wenige Putts gefallen.“ Er geht mit drei Schlägen Rückstand auf den Führenden in
den Finaltag. „Das ist nicht sehr viel, mit einer guten Schlussrunde könnte ich
drei Schläge aufholen. Aber es können sich noch viele Spieler Chancen auf den
Sieg ausrechnen.“

Bernhard
Langer
Das verspricht viel Spannung für die Finalrunde am Sonntag. Dazu müssen die
72 Professionals früher aufstehen: Der erste Abschlag erfolgt bereits um 07.30
Uhr und auch diesmal gehen die führenden Spieler als letzte auf die Runde.
Langer wird um 11.10 Uhr abschlagen, Thelen, James und Lane gemeinsam um 11.40
Uhr Uhr.
Berenberg
Bank Masters 2011, Ergebnisse
2. Tag: 1. Tim Thelen (USA), Mark
James (England) und Barry Lane (England) alle 139 Schläge (5 unter Par); 4.
George Ryall (England), Mike Harwood (Australien), José Rivero (Spanien), Ian
Woosnam (Wales), Angel Fernandez (Chile) alle 141 Schläge (-3); 10. Bernhard
Langer (Anhausen), Sam Torrance (Schottland) 142 (-2)
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17.06.2011 / Golf- und Land-Club Köln
Tim Thelen aus den
USA in Führung
Tim Thelen aus den USA bestreitet mit den Berenberg
Bank Masters sein erstes Turnier auf der European Senior Tour und liegt im
Moment mit 65 Schlägen, sieben unter Platzstandard, in Führung.
Ein
großartiger Auftakt für Thelen, dem es nach eigenen Angaben an diesem ersten
Turniertag gelang, „den Ball im Spiel zu halten“. Nachdem er im November des
vergangenen Jahres die Qualifying school gewonnen hatte, musste er bis zu seinem
50. Geburtstag am 14. Juni warten, ehe er erstmals auf der Senior Tour
abschlagen durfte.
Natürlich wurde er auf seinen Namensvetter Dirk
Thelen, HEAD Greekeeper im Golf- und Land-Club Köln, angesprochen. „Ich habe
Dirk getroffen, als ich ankam und sein Vater versucht gerade herauszufinden ob
wir nicht nur den gleichen Namen tragen, sonder miteinander verwandt sind.
Möglich wäre es, denn mein Urgroßvater ist vor vielen Jahren aus Deutschland in
die USA ausgewandert.
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17.06.2011 / Golf- und Land-Club Köln
Tim Thelen aus den USA in Führung
Tim Thelen aus den USA bestreitet mit den Berenberg Bank Masters sein
erstes Turnier auf der European Senior Tour und liegt im Moment mit 65
Schlägen, sieben unter Platzstandard, in Führung.
Ein großartiger Auftakt für Thelen, dem es nach eigenen Angaben an diesem ersten Turniertag gelang, „den Ball im Spiel zu halten“. Nachdem er im November des vergangenen Jahres die Qualifying school gewonnen hatte, musste er bis zu seinem 50. Geburtstag am 14. Juni warten, ehe er erstmals auf der Senior Tour abschlagen durfte.
Natürlich wurde er auf seinen Namensvetter Dirk Thelen, HEAD Greekeeper im Golf- und Land-Club Köln, angesprochen. „Ich habe Dirk getroffen, als ich ankam und sein Vater versucht gerade herauszufinden ob wir nicht nur den gleichen Namen tragen, sonder miteinander verwandt sind. Möglich wäre es, denn mein Urgroßvater ist vor vielen Jahren aus Deutschland in die USA ausgewandert.
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